Irrer Wirbel um Putins Nachtwölfe

Wer noch über gesunden Menschenverstand verfügt, kann nicht nachvollziehen, warum einige russische Biker eine Bedrohung für Deutschland darstellen sollen…

Wer sich lange genug mit der Beobachtung von politischen Akteuren aller Couleur beschäftigt, mag gelegentlich eine Persönlichkeitsveränderung einzelner Darsteller vermuten, welche vorzugsweise durch die Übertragung eines politischen Mandats entstehen könnte. Böse Zungen gehen da manchmal noch einen Schritt weiter und sprechen gar von einer Metamorphose des Bewusstseins.

 Dieser Prozess mag, ähnlich wie bei politischen Institutionen mit der Darreichung des Ambrosia der Macht, welches wie Homer so eindrucksvoll beschrieb, den gewöhnlichen Menschen vorenthalten wird, zusammenhängen.

Aufbau von Feindbildern

Besagte Prozesse könnten starke innere Konflikte für Mensch oder Organisation auslösen, sich in heimlichen Ängsten vor Machtverlust zeigen, oder schlichtweg zu emotionalen Handlungen führen, welche einstmals entwickelte Postulate, wie z.B. den gezielten Aufbau von Feindbildern gefährden könnten.

Ein gelungenes Beispiel solch aktionistisch anmutenden Handelns sind die jüngst getroffenen Verfügungen in Warschau und Berlin gegen eine „sicherheitsbedenkliche“ Durch- und Einreise von Bikern des russischen Motorrad-Clubs „Nachtwölfe“.

Anlässlich des 70. Jahrestags vom Ende des Weltkrieges wollen die Biker mit einer Europatour auf den Spuren der Roten Armee mit Kurs Berlin an den Sieg gegen Hitler-Deutschland erinnern und dabei auch die Gräber ihrer gefallenen Großväter besuchen.

Doch die Aktion der „Nachtwölfe“ ist in diesem Jahr politisch aufgeladen und von irrwitziger antirussischer Hetze begleitet.

„Gefahren für die öffentliche Sicherheit“

So ließen Bundesinnenministerium und das Auswärtige Amt, sprich Thomas de Maizière und Frank-Walter Steinmeier, in einer gemeinsamen Erklärung[1] verlauten, die geplante Fahrt fördere nicht die deutsch-russischen Beziehungen und verboten den Mitgliedern des Klubs die Einreise nach Deutschland mit dem Hinweis auf „Gefahren für die öffentliche Sicherheit und Ordnung in Deutschland“.

Wer noch über gesunden Menschenverstand verfügt, welcher bei den Verantwortlichen in Berlin und Warschau angesichts solchen Unsinns nur noch mühsam zu verorten ist, wird nicht nachvollziehen können, warum einige russische Biker eine Bedrohung für Deutschland darstellen sollen.

Der eigentliche Grund, warum man die Rocker als „Provokateure“ sehen will, könnte dem Umstand geschuldet sein, dass die Nachtwölfe den Kurs von Putin im Ukraine-Konflikt unterstützen.

Zustimmung für Putin

Nebenbei bemerkt sind die Nachtwölfe in Russland sehr beliebt, denn die sind so herrlich „rockig“ … und tun niemandem etwas. Nun wird Russia Today von morgens bis abends live aufzeigen, wie die Jungs an der polnischen Grenze abgewiesen werden.

Das wird die Zustimmungswerte für Putin nochmal in die Höhe katapultieren und am Ende des Tages hat man in Russland einen Anlass gefunden, aus vollem Herzen zu lachen, womit unsere EU-Vorturner zur Abwechslung – zwar widerwillig – mal etwas richtig Positives ausgelöst haben.

Übrigens: In der Psychiatrie bezeichnet man solch impulsive Aktionen als selbstschädigendes Verhalten, sowohl ein Borderline-Symptom als auch Ausdruck von manischer Depression. Rein vorsorglich mag man den Betroffenen die Konsultation von Experten der Berliner Charité empfehlen.


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quelle: geolitico

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1020 Minuten Minsk

1020 Minuten Minsk  –  Rettungsaktion für Petro Poroschenko
Ausgerechnet als der Flughafen von Donezk von den Belagerungstruppen des Kiewer Regimes freigekämpft war, und die östlichen Aufständischen aus den Trümmern des wochenlang erbittert umkämpften, in sich zusammengesackten Gebäudes heraus in die Offensive gingen, dämmerte es dem kerneuropäischen Staatschef – Duo Hollande und Merkel, dass es um ihren hart umworbenen EU – Assoziierungskandidaten Poroschenko und seine Rest – Ukraine nicht gut stand. Da musste dringend eine westlich inspirierte diplomatische Großoffensive gegensteuern, zumal aus den USA bereits ernsthafte Debatten um die Lieferung von Kriegswaffen über den Großen Teich drängten. Die Frage war nur noch, ob unmittelbar tödliche Waffen wie Panzerabwehr, Artillerie und Raketen oder „non – lethal weapons“, also Radaranlagen, Nachtsichtgeräte und anderes Gefechtsführungs – Equipment, vielleicht in ein paar sanitätsdienliche Ballen Verbandszeug verpackt. Das würde den offenen Eintritt der USA in den Krieg an der Ostflanke der NATO bedeuten.
1020 Minuten MinskObama stand unter Druck, den Forderungen nach Forcierung des Krieges nachzugeben, die Kerneuropäer unter dem Druck der osteuropäischen, US – orientierten baltischen Länder und Polens, die in der Ukraine – Frage der jeweils scharfmacherischsten Lösung zuneigen, wenn es nur gegen Russland geht. Da konnten sich Deutschland und Frankreich bequem als Friedensmächte ins Spiel bringen, ohne dass ihnen Ölzweige oder Erdgasschleier aus der Frisur gefallen wären. Angela Merkel gab die Friedensfürstin par excellence, sekundiert vom Verhandlungskünstler Steinmeier, und lehnte sich an den Charlie – gebeutelten Hollande, um ihr Gewicht auf das Doppelte zu erhöhen. Schließlich galt es gegen den Darth Vader Putin einiges in die Waagschale zu werfen, der für alles, was in der Ostukraine geschieht, verantwortlich gemacht wird, gerade so als wäre er es gewesen, der nach dem faschistischen Februarputsch die russische Sprache verbieten hätte wollen, um einen billigen Vorwand zu haben den Donbass, ja mehr noch ein imaginäres Neurussland, an sich zu reißen. Man schreckte nicht einmal davor zurück, ihm den MH 17 – Abschuss zu unterstellen.
Da es aber nun mal die Faschisten in der aus dem Maidan emporgeschossenen Kiewer Regierung waren, die mit aller Gewalt das Land politisch spalten und gegen Russland in Stellung bringen wollten, und der Westen ursächlich für den Konflikt verantwortlich war, indem er die bankrotte Oligarchen-Ukraine vor die knallharte Alternative stellte, entweder mit der EU-Anbindung seine Schulden los zu werden oder aber über die eurasische Zollunion weiterhin Handel mit Russland treiben zu können, half nur die schwärzeste Schwarzweißmalerei: Da drüben der despotische Zar Wladimir Wladimirowitsch, hier die paradiesischen Harfen-Dreiklänge: Grenzenlose Freiheit, kapitaler Wohlstand und hochgerüsteter Frieden unter den Fittichen von EU und bald auch NATO. Schon vorab funktioniert die Ukraine als eisernes Bollwerk zur rechtswidrigen Abwehr von Flüchtlingen; diese werden illegal nach Osten zurück verfrachtet, um sie daran zu hindern, einen Asylantrag in EU-Staaten stellen zu können. Spezial – Gefängnisse dafür werden von der EU bereits mit Millionenbeträgen finanziert.


Weiterlesen: http://www.kritisches-netzwerk.de/forum/1020-minuten-minsk-rettungsaktion-fuer-petro-poroschenko

Kurioses Video auf Youtube über die Evakuierung von Rammstein entdeckt – Aktuelle recherche: A-10 Urankanonen-Jets kommen nach Spangdahlem

Nach der Sichtung dieses Videos, musste ich recherchieren, ob überhaupt irgendwelche Hinweise darauf deuten das auch nur „ein Fünkchen“ Echtheit in diesem Video steckt oder einfach nur ein von Verschwörungstheoretikern initiierter Synapsenfasching ist.

Stehen die A10 Bomber im direkten Verhältnis zu dem *kuriosen Video über die „empfohlene“ Evakuierung von Rammstein , bis zum 28.02.2015, welches am 14.02.2015 auf Youtube Veröffentlicht wurde????? Sind dieses tatsächlich die ersten Anzeichen, dass etwas bevorsteht, wovon die Bevölkerung nichts Wissen soll um keine Panik zu verursachen?????? Zumindest liegen bei mir (als ehem. Soldatin im fliegerischen Dienst) die A10 Bomber schwer im Magen.  In dem Video geht es um eine „angebliche“ Nachricht eines Russen an seine in Deutschland lebende Freundin, wo er ihr sagt das Rammstein ausgelöscht werden soll. Sie soll mit ihrer Familie woanders hin. 

Auf der, in der Quellenangabe verzeichneten, Internetseite wurde ich auf folgendes Aufmerksam.


A-10 

Die schlechten Nach­rich­ten reißen nicht ab, und die rhein­land-pfäl­zi­sche Lan­des­re­gie­rung wird vor Freu­de aus dem Häu­schen sein: Zwölf der flie­gen­den Uran­ka­no­nen, ih­re Pi­lo­ten und 300 US-Sol­da­ten wer­den sich bis En­de des Mo­nats für be­grenz­te Zeit in Spang­dah­lem ein­nis­ten, um an der „Ope­ra­ti­on At­lan­tic Re­sol­ve“ teil­zu­neh­men, ei­ner auf die üb­li­chen US-Kriegs­lü­gen auf­bau­en­den NATO-Droh­ge­bär­de ge­gen Russ­land.

Wir hoff­ten schon, die­ses un­an­ge­neh­me Pfei­fen für im­mer los zu sein, aber es ge­fällt ih­nen ein­fach zu gut hier. Ob und wie­viel sie hier und wie­viel sie in Ost­eu­ro­pa flie­gen wer­den, ist uns nicht klar. Sechs Mo­na­te wer­den sie in Eu­ro­pa sein – wie­viel da­von in Spang­dah­lem, ist uns eben­falls un­be­kannt. Wie groß der Scha­den für den saar­län­di­schen Tou­ris­mus sein wird, kön­nen wir nicht ab­schät­zen. Klar ist nur, dass die rhein­land-pfäl­zi­sche Lan­des­re­gie­rung auch nach der letz­ten Bet­tel­rei­se von In­nen­mi­nis­ter Ro­ger Le­w­entz nichts, aber auch gar nichts für den Lärm der US Air For­ce im Saar­land kann.

Un­ten auf ih­rer Sei­te kann man ih­nen durch Klick auf „Add a com­ment“ mit­tei­len, wie be­geis­tert man da­von ist, sei­ne Hei­mat von ih­nen ver­lär­men zu las­sen.

 


 

 

 


 

Quelle: http://fluglaerm-kl.de/aktuelles_einzeln.php?artikel=201502101919

Video: http://youtu.be/mg2Bie2aX2w

 

 

Verhandeln oder schießen? Der Konflikt ist fast unlösbar

Stunden der Verhandlungen waren nötig, um sich darüber einig zu werden, ob und worüber Angela Merkel, Wladimir Putin und andere in Minsk eigentlich verhandeln wollen oder sollen.

Das Londoner Institut für Strategische Studien (IISS) hat in seinem Bericht zum militärischen Gleichgewicht in aller Welt deutlich gemacht, warum das alles so schwierig ist. Die Situation in der Ukraine ist kompliziert, von unterschiedlichsten Interessenlagen, widersprüchlichen Zielen und Täuschungsmanövern geprägt. Kurz: Was die Europäer um Kanzlerin Merkel und den französischen Präsidenten François Hollande wollen – einen Waffenstillstand -, das wollen längst nicht alle in der Region handelnden Akteure.

Deutschland ist etwa strikt gegen Waffenlieferungen an die Ukraine. In anderen westlichen Ländern wird argumentiert, die Ukraine müsse aus moralischer Verpflichtung und strategischer Überlegung heraus besser ausgerüstet werden. «Sonst ist das Thema in den nächsten paar Wochen erledigt», sagt etwa der frühere britische Außenminister Malcolm Rifkind. Es mache keinen Sinn, die Ukrainer erst dann auszurüsten, wenn sie bereits geschlagen sind.

US-Präsident Barack Obama will sich Waffenlieferungen an Kiew zumindest als politische Option offenhalten. Die Wissenschaftler vom IISS mahnen dagegen zur Vorsicht. Die ukrainischen Streitkräfte seien den Umgang mit alten Waffen aus Sowjetzeiten gewöhnt. «Sie mit neuen Systemen aus dem Westen vertraut zu machen, könnte viel zu lange dauern», sagt Ben Barry, IISS-Experte für Kriegsführung zu Lande und Brigadegeneral a.D. der Royal Army.

«Die Russen erhöhen ihre Unterstützung viel schneller, als die Ukraine es lernt, neue Waffen anzuwenden», sagt er. Russland teste derzeit eine neue Generation des Kampfflugzeuges Sukhoi T-50 und sei dabei, die Entwicklung eines neuen Langstreckenbombers abzuschließen. «Insgesamt muss sich Europa auf ein aggressiveres Russland einstellen, das die Absicht zu haben scheint, die Entschlossenheit des Westens auszutesten», betont er.

Während Russland weiter aufrüstet, sinken in den Nato-Ländern die Militärausgaben. Auf einen «Hybrid«-Krieg, wie Russland ihn derzeit mit Hilfe der Separatisten führe, sei die Nato nicht ausreichend vorbereitet.

Ein anderes Problem für die Lösung des Konfliktes sind unterschiedliche Anschauungen zwischen Moskau und den vom Kreml unterstützten Separatisten. Moskau könnte sich durchaus zufriedengeben mit der Existenz von «Volksrepubliken» in den Provinzen Lugansk und Donezk, meinen die Militärfachleute.

Die Separatisten dagegen wollten weitergehen und ein wirtschaftlich zusammenhängendes Gebiet unabhängig von der Ukraine schaffen. Auf der anderen Seite zwinge Kiew mit seiner Blockadepolitik Moskau de facto, die Menschen in den von der Ukraine abtrünnigen Gebieten zu unterstützen – sonst würden sie verhungern.

Bei allen Überlegungen sei aber die Krim nicht zu vergessen – dort wo der Konflikt seinen Anfang nahm, warnt IISS-Generaldirektor John Chipman. «Weder Kiew noch der Westen können eine Annexion akzeptieren», sagt er. Sollen Verhandlungen in der Ostukraine überhaupt irgendeine Aussicht auf Erfolg haben, müssten alle Lösungen die Empfindlichkeiten rund um das Thema Krim berücksichtigen. Das ist schwierig – zumal beinahe alles an Vertrauen, was nach dem Ende des Kalten Kriegs aufgebaut wurde, verloren gegangen scheint.

Quelle: London (dpa)

Maybrit Illner im ZDF: Russland-Politik mit Ursula von der Leyen, Jens Stoltenberg und Matthias Platzeck

Mit der Fragestellung “Russland gegen den Westen – Europas Frieden in Gefahr?” eröffnet Maybrit Illner am heutigen Abend die Diskussion um die aktuelle Russland-Politik Europas. Vor allem der Konflikt in der Ukraine scheint derzeit kaum lösbar zu sein. Welche Auswege und Lösungen es gibt, wollen Ursula von der Leyen, Jens Stoltenberg, Katja Kipping, Frederick Kempe und Matthias Platzeck aufzeigen.

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Der Konflikt in der Ostukraine hat in den vergangenen Tagen neue Dimensionen angenommen. Nach dem Scheitern der Verhandlungen zwischen der ukrainischen Regierung, den prorussischen Rebellen, Russland und der Organisation für Sicherheit und Zusammenarbeit in Europa (OSZE) scheinen wachsende militärische Auseinandersetzungen nur eine Frage der Zeit zu sein. Eine Mobilmachung von Seiten der Ukraine kann nicht die Lösung in dieser Auseinandersetzung sein, die bereits mehr als 5.000 Menschen das Leben gekostet. Deutschland in der Rolle des Vermittlers kann derzeit keine relevanten Vorschläge zur Friedenssicherung beziehungsweise Waffenstillständen unterbreiten, vielmehr entsteht angesichts der zahlreichen “Fronten” in Europa die Regierung derzeit überfordert zu sein.

Russland-Politik mit Ursula von der Leyen, Jens Stoltenberg und Matthias Platzeck

Die Sanktionen gegen Russland haben nicht Auswirkungen auf das Land selbst, sondern auch auf die Exporte Deutschlands und Europas. Deshalb droht man aktuell etwas zwischen die Fronten zu geraten. Bei Maybrit Illner stellt sich deshalb die Frage: “Russland gegen den Westen – Europas Frieden in Gefahr?”. Darüber werden im Studio Bundesverteidigungsministerin Ursula von der Leyen, Katja Kipping (Die Linke, Parteivorsitzende), Jens Stoltenberg (NATO-Generalsekretär), Matthias Platzeck (Vorsitzender des Deutsch-Russischen Forums e.V.) und Frederick Kempe (Präsident der US-Denkfabrik Atlantic Council) diskutieren.

Ob es konstruktive Ansätze gibt, könnt Ihr  ab 22.15 Uhr im ZDF sehen.

Foto: ZDF / Svea Pietschmann

Quelle: BL – Donnerstag; 05.02.2015