Schon gerückblickt??? News v. 29. April 2015

Update: Die Linux-Version segfaultet bei mir aus dem Stand. Vielleicht haben wir doch noch Zeit.

  • Ist euch eigentlich aufgefallen, wie die Bundesregierung bei den neuerlichen BND-Problemen gesagt hat, sie sei schon länger informiert gewesen? Aber neulich hatte sie das noch geleugnet? Den Linken ist es aufgefallen:

Die Linken werfen der Bundesregierung eine bewusste Falschaussage vor. „Die Antwort vom 14. April ist ganz offenbar gelogen“, sagte der Linken-Politiker Jan Korte SPIEGEL ONLINE. Er glaube der Bundesregierung in der Affäre „kein Wort mehr“.

Soweit bin ich persönlich ja schon seit ein paar Jahren 🙂

  • Liebe Leser, mir wurde gerade ein Transkript (aus der BPK, nehme ich an) geschickt, wo es um die geheime Nebenabrede zur Vorratsdatenspeicherung ging. Und das, meine Damen und Herren, ist ein epischer Eiertanz. Ich lasse mal verlauten:

Frage :Eine Frage an das Bundesjustizministerium zur Vorratsdatenspeicherung. Da ist seit Montag Kurioses passiert. Am Montag hat mir Frau Zimmermann gesagt, dass es diese Nebenabrede nicht gibt, dass es keinen Richtvorbehalt bei der Verwendung von Daten aus der Vorratsdatenspeicherung geben soll. Nun ist ein Dokument herausgekommen, wo diese Nebenabrede existiert. Der Autor oder die Autorin dieses Dokuments ist ein Herr oder eine Frau Zimmermann, der/die das am Montag bestritten hat. Ist das dieselbe Person?

Malachwoski: Tut mir leid, dazu kann ich Ihnen nichts sagen. Sie meinen, ob der Autor des Dokuments meine Kollegin ist, die am Montag hier war?

Zusatzfrage:Da steht: Zimmermann an. Das könnte Anne Zimmermann sein. Dann müsste Frau Zimmermann doch am Montag gewusst haben, dass sie diese Nebenabrede, diesen Bonustrack, in die Leitlinien reingepackt hat, die aber nicht veröffentlicht wurden.

Malachwoski: Ich kann Ihnen dazu jetzt nichts sagen; außer, dass ich Ihnen bestätigen kann, was meine Kollegin Frau Zimmermann am Montag schon gesagt hat, dass es keine geheimen Nebenabsprachen oder so etwas zu den Leitlinien gibt.

Zusatzfrage: Über genau diese Nebenabsprache hat sie doch anscheinend geschrieben.

Malachwoski: Das kann ich Ihnen nicht bestätigen.

Zusatzfrage : Könnten Sie nachforschen und uns das nachreichen?

Vorsitzender Wefers: Herr Dimroth kann ergänzen.

Dimroth: Ich darf ergänzen: Sie hatten in den vergangenen Sitzung sowie heute nach geheimen Nebenabreden gefragt. Es gibt keine geheimen Nebenabreden. Das ist damals genauso richtig gewesen wie heute. Der wesentliche Teil Ihrer Frage, der die Antwort damals genauso richtig macht wie heute, ist der Teil geheim. Es gibt keine geheime Nebenabrede. Es geht hier auch nicht um das Thema Vorratsdaten und den Zugriff auf Vorratsdaten, sondern es geht um die sogenannte Bestandsdatenauskunft, nämlich den mittelbaren Zugriff auf Vorratsdaten durch die Unternehmen. Die Verkehrsdaten werden bei diesem Vorgang nicht verbeauskunftet, sondern die Verkehrsdaten werden dafür genutzt, dass der jeweilige Telekommunikationsunternehmer aufgrund der Zuordnung der dynamischen IP-Adresse in die Vergangenheit in der Lage ist, den hinter dieser dynamischen IP-Adresse zu einem bestimmten Zeitpunkt stehenden Nutzer zu identifizieren und zu beauskunften. Das ist der Sachverhalt, über den wir sprechen.

Dabei hatte die Kollegin aus dem BMJV zutreffenderweise auf die geltende Rechtslage verwiesen, die nach dem, was zwischen BMI und BMJV vereinbart wurde, nicht angefasst werden soll. Diese Vereinbarung lässt sich eins zu eins auf das stützen, was das Bundesverfassungsgericht dazu erklärt hat – ich würde tatsächlich empfehlen, das einmal nachzulesen -, wo nämlich sehr ausdrücklich herausgearbeitet wird, dass eben gerade diese Auskunft – die nicht die von Artikel 10 geschützten Verkehrsdaten, sondern lediglich die Auskunft der Bestandsdaten umfasst, die aber, um diese Auskunft überhaupt möglich zu machen, im internen Prozess bei den Providern auf die Verkehrsdaten zurückgreift – ein deutlich geringeres Schutzerfordernis als der Zugriff auf die Verkehrsdaten mit sich bringt.

Das ist wirklich lesenswert und ich empfehle es sehr. – Um Ihre Frage noch einmal aufzugreifen: Es gibt keine geheime Nebenabrede. Das ist heute ebenso richtig.

Zusatzfrage : Es gibt eine offensichtlich nicht öffentliche. Es gibt die öffentlichen Leitlinien, und dann gibt es diesen Zusatz dieser Nebenabrede, die anscheinend immer noch von Ihnen geleugnet wird, die aber – –

Dimroth: Ich habe gerade sehr klar ausgeführt, dass das so ist. Es ist nur eben keine geheime Nebenabrede.

Zuruf : Dann ist sie nicht öffentlich!

Dimroth: Entschuldigung, nicht öffentlich ist nicht gleich geheim. Ich würde jetzt doch gerne ins Klein-Klein gehen. Nicht öffentlich ist ja nicht gleich geheim. Es gibt natürlich eine Reihe von Abreden zwischen jedermann, die deswegen noch lange nicht geheim sind. Das ist offensichtlich.

Zusatzfrage : Das ist interessant. Also gibt es diese nicht öffentliche Nebenabrede.

Dimroth: Es gibt die Verabredung, dass für die Bestandsdatenauskunft das gilt, was schon immer gilt, und zwar auf Grundlage dessen, was das Bundesverfassungsgericht dazu ausgeurteilt hat. Genauso ist das.

Na dann ist ja alles klar!

Ich fühle mich ein wenig an die Bill-Clinton-Befragung erinnert, als er erst mal Wörter wie „is“ definiert haben wollte.

Hallo fmfd,
du hattest ja gestern auf Atomic Gardening hingewiesen, und ich möchte in diesem Kontext weiterverweisen auf TILLING.
Wenn man weiß, wo man seine Mutation in einer Pflanze haben will, kann man mit dieser Methode sehr gezielt die Mutation einbringen, ohne dass die Pflanze zu einem GMO wird. Der ganze Prozess ist allerdings extrem langwierig und aufwendig. Als Biotechnologe bin ich der Gentechnik gegenüber sehr viel positiver eingestellt als der größte Teil der Bevölkerung und find es irgendwie schwachsinnig das auf solche workarounds zurückgegriffen werden muss.

Die Spionage der Vereinigten Staaten in unserer Wirtschaft ist gerechtfertigt, in unserem Interesse und keine Industriespionage.

Auf der anderen Seite schulde ich dem noch einen, weil er mir beim Bloggen SEHR geholfen hat. Auf der dritten Seite fällt gegen Ende dieser wichtige Satz:

Aber vorlaut und öffentlich beschweren dürfen wir uns nicht. Dafür fehlt uns die Konsequenz in der moralischen Integrität.

Und DAS erscheint bei den Betonköpfen des FAZ-Politikteils! Wo sonst Vogelscheuchen wie dieser Artikel hier publiziert werden. Wobei ja sogar der von Altenbockum neulich kurz die Fassung verlor und diesen ganzen Scheiß nicht mehr mittragen wollte, und dann natürlich prompt zurückrudern musste.

Da muss man Sandro ja richtiggehend dankbar sein, dass er so tief im Feindesland so eine fette Tretmine gelegt hat. Hut ab, Herr Gaycken!

So, ich geh dann mal zurück zum Stammtisch 🙂

Update: Haha, von Altenbockum hat zur alten Form zurück gefunden und ist jetzt wieder ganz auf Parteilinie:

In der BND-Affäre muss die Opposition aufpassen, dass sie nicht zur innerparlamentarischen Pegida verkommt.

Hahahahahaha, super! Die Rechten werfen den Linken vor, zu Pegida zu werden! Da muss man erstmal drauf kommen!

Habt ihr euch auch mal gefragt, wie es kommen kann, nach all dem, was wir über Antibiotikamissbrauch in der Viehzucht gehört haben, dass das jetzt kein größeres Problem ist, wo wir die Zahlen systematisch erheben?

Nun, das liegt daran, dass das so systematisch nicht erhoben wird:

Wenn ein Hof keine Daten übermittelt, wird es automatisch so gewertet, als hätte der Betrieb keine Antibiotika eingesetzt.

JA SUPER! Da fühlt man sich doch gleich viel sicherer!!!!

  • Leseempfehlung: The Toxoplasma of Rage, von Scott Alexander, den ich hier schon längst hätte empfehlen sollen.

Dieses mal erklärt er, wieso einige Feministen so hartnäckig dafür argumentieren, auch offensichtlich wenig glaubwürdige Vergewaltigungsvorwürfe einfach zu glauben.

  • Braunkohle? Das ist doch diese Dreckschleuder-Kohle, die wir gar nicht me brauchen können, weil sie so umweltschädlich ist. Das bauen wir doch nicht mehr aktiv ab, oder? Wenn wir das nicht brauchen?

Wie sich rausstellt: Doch, wir bauen das weiter ab. Und exportieren die Braunkohle dann nach Tschechien, wo sie dann halt die tschechische Umwelt kaputt macht, aber nicht unsere!!! Na Bingo!!! Sehr Suverän :-p

Und warum machen wir das? Na wegen der Arbeitsplätze, ist doch klar. Wenn wir die Wahl zwischen „heute keine Arbeit“ und „heute Arbeit, dafür morgen kein Planet mehr“ haben, nehmen wir natürlich die Arbeit und scheißen auf den Planeten.

Update: Oha, wie sich rausstellt, ist Braunkohle selbst in Inland noch nicht so tot wie ich dachte. In Frankfurt soll sogar ein neues Braunkohlekraftwerk gebaut werden!

Old and busted: Ukraine versteigert beschlagnahmtes Vermögen des alten Präsidenten der Ukraine, Janukowitsch

New hotness: Russland beschlagnahmt Vermögen des neuen Präsidenten der Ukraine, Poroschenko.

Da kann man doch nur sagen: Lieber nicht Präsident der Ukraine werden! 🙂

Old and busted: PDF-Text trotz schwarzer Balken extrahieren.

New hotness: Bei physischen Dokumenten Text trotz schwarzer Balken extrahieren!

  • Was passiert, wenn eine Airline die Verfügbarkeit ihres Kern-Services von Apple-Produkten abhängig macht? Seht selbst!

Wobei das für meine ungeschulten Augen eher wie ein xkcd-Comic als wie ein Flugplan aussieht in dem Foto da oben.

Update: Wie mir gerade diverse Avioniker bestätigen, handelt es sich bei dem xkcd-Comic um ein ILS-Chart. So sieht sowas aus (Seite 64).

  • In den US-Medien geht gerade schon wieder das Geheule los, dass Avengers 2 nicht anti-sexistisch genug ist. Der 1. Teil hat hier sowas wie Geschichte geschrieben, weil Scarlett Johansson eine tragende Rolle hatte, was in Comicverfilmungen ja eher selten ist. Da sind Frauen ja normalerweise eher die zu rettenden machtlosen Opfer, die beim Anblick des Superhelden in Ohnmacht fallen. Seit dem ist das starke Frauenbild in Filmen nicht zuletzt durch die Hunger Games-Reihe stark befördert worden, aber in Avengers 2 (den ich noch nicht gesehen habe, weil der hier erst am Donnerstag anläuft) ist angeblich die Rolle von Black Widow gegenüber dem Teil davor eingeschränkt oder jedenfalls zumindest nicht wie gewünscht ausgebaut worden, daher shitstormt es hier gerade ein bisschen durch die Presse. Ich hatte ja gehört, dass es da jetzt mit Scarlet Witch eine weitere tragende Frauenrolle dazugekommen ist. Wie kommt das eigentlich, dass in Sexismus- und Rassismus-Fragen so häufig die Leute am lautesten kritisiert werden, die am meisten Positives geleistet haben?

Egal wie man zu dem Film steht, wenn ihr euch mal die üblichen Interviews von Schauspielern anguckt, wird schnell klar, dass die viel sexistischer als die eigentlichen Filme sind. Da werden dann Frauen gerne und häufig nach ihrer Diät befragt, ob sie unter dem Kostüm Unterwäsche tragen konnte, ob dieser männliche Schauspieler wirklich so süß ist wie man sagt, sowas. Ganz furchtbar. Ich kann sowas gar nicht angucken.

Bei Avengers 2 gab es da im Vorfeld ein bisschen Murren, und das hat dann am Ende dazu geführt, dass in diesem Interview ausnahmsweise diese ganzen Fragen an Mark Ruffalo gestellt wurden, und all die typischen Männer-Fragen an Scarlett Johansson. Da hätte man möglicherweise noch mehr draus machen können, aber der Effekt ist schonmal sehr schön, finde ich.

Achtet mal darauf, wie Scarletts Stimme immer tiefer wird.

Der Bundesverband Musikindustrie hat die drei größten Torrent-Tracker abschalten lassen. Natürlich vor dem LG Hamburg, wo auch sonst. Dass Hamburg da nicht mal langsam die Reißleine zieht und dieses Landgericht zumacht… wie viele Fehlurteile müssen die eigentlich noch bringen?

Der Punkt beim Betreiben eines Bittorrent-Trackers ist ja gerade, dass der Tracker keine Ahnung hat, welche Files da getraded werden. Nicht weil er böswillig wegguckt, sondern weil er es nicht wissen kann. Er kennt nur einen kryptographischen Hash-Wert der Dateien. Und was macht einen Hash-Wert zu einem kryptographischen Hash-Wert? Dass Rückschlüsse von Hash auf Inhalt praktisch unmöglich sind.

Aber von solchen Details als Logik und Naturgesetzen hat sich das Landgericht Hamburg ja noch nie beeindrucken lassen.

  • Ja, höre ich euch jetzt fragen, könnte der Torrentbetreiber nicht einfach die Hash-Werte googeln oder auf den Torrent-Trackern nach ihnen suchen? Klar! Aber die werden ja der Reihe nach weggeschossen, und wenn da was stünde mit dem jeweiligen Hash-Wert, dann wäre das nur Hörensagen. Da kann sonstwas stehen.

Was hier gerade passiert, ist dass das Landgericht Hamburg das Telefonbuch verurteilt (? oder einstweilige Verfügung? Nicht so klar aus dem Text), weil die Musikindustrie sagt, dass Kriminelle miteinander telefonieren. Und es ist noch nicht mal klar, dass die Kriminellen überhaupt vorher ins Telefonbuch geguckt haben, weil Bittorrent auch ohne Tracker funktioniert.

Jeder, der einen Webserver betreibt, oder einen DNS-Server, oder einen Jabber-Server, oder einen Mailserver, oder sonst irgendwelche Server, der sollte sich jetzt echt Sorgen machen. 

Lacher des Tages: Twitter-Aktie bricht um ein Viertel ein, weil die Quartalszahlen eine Stunde zu früh veröffentlicht wurden. Von wem wurden die veröffentlicht? Von einer Firma, die sich auf sowas spezialisiert, und URLs durchprobiert. Wenn die Quartalszahlen letztes Jahr unter …/2014_Q1.html lagen, dann probiert diese Firma dieses Jahr halt …/2015_Q1.html aus. Und da lagen sie dann.

Die Zahlen waren wohl eher schlecht, und hätten erst nach Handelsschluss veröffentlicht werden sollen. Aus naheliegenden Gründen, muss man angesichts dieses Einbruchs wohl sagen.

Ich für meinen Teil fände das eine Bereicherung für die Welt, wenn Twitter pleite ginge. Was da plötzlich für ein Humankapital freigesetzt würde, wenn die ganzen Hater, Trolle und Fakeaccounts sich neue Betätigungsfelder suchen müssten.

Schuld daran, dass die Datei da lag, ist wohl gar nicht mal Twitter selber, sondern NASDAQ. Einmal mit Profis arbeiten!

Sagten wir, wir haben nichts hinzuzufügen? Stimmt gar nicht! Aber zugegeben, nicht viel. 🙂 *wipp*

Online trolls urged trans game developer Rachel Bryk to jump off a bridge. She did.“

Ich hatte vor ein paar Tagen einen bewegenden Nachruf auf Rachel gelesen, kannte aber die Begleitumstände nicht. Das ist auch ohne die Begleitumstände eine ausgesprochen traurige Geschichte, aber mit wird es gleich nochmal deutlich ekliger.

Update: Oh, das war offenbar genau der falsche Artikel, den ich da verlinkt habe. Seht mal hier.

Update: Übrigens sei bei der Gelegenheit mal auf diesen anderen Fall verwiesen. Gemeinsamer Nenner ist, dass in beiden Fällen schwer kranke Menschen, die möglicherweise früher nur mit sich und ihrem Leben gehadert hätten, jahrelang produktiv an Open Source-Produkten mithelfen konnten, und so echt einen Unterschied machen konnten. Dieser zweite Fall handelt von einem Mozilla-Helfer aus Rumänien, der am Ende an seiner furchtbaren Krankheit gestorben ist. Der Mann litt an EB, einer Krankheit, bei der die Haut so zerbrechlich und empfindlich ist, dass jede Berührung zu Blasen, Wunden und Narben führt. Und Mihai konnte nicht nur einen Computer bedienen, sondern damt Gutes tun. Genau wie Rachel, deren Symptome auch dauerhafte Schmerzen beinhalteten, und die dennoch bei Dolphin hochproduktives Teammitglied war. Dieser positive Aspekt an der Geschichte sollte uns alle ermuntern, Computer mehr für Gutes zu nutzen als für Nölen, Unzufriedenheit und Getrolle.


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