Merkelismus: Ideal-Kanzlerin im Angebot

Merkelismus: Ideal-Kanzlerin im Angebot

SPD bietet sich süffisant an

 Na? Heute schon den Brecheimer zu Hand genommen? Genau das fällt einem nämlich ein, wenn man die Aussagen des Schleswig-Holsteinischen Ministerpräsidenten Torsten Albig über die Rautenkanzlerin Angela Merkel liest.

„Wenn sich die Bürger einen Kanzler malen könnten, käme sicher so etwas wie Frau Merkel dabei raus. Es ist schwer, gegen diesen Idealtypus eine Wahl zu gewinnen.“

Da fällt einem nicht nur nichts mehr zu ein. Geht’s noch?

Der Mann ist von der SPD und stellt mit der Aussage, dass die Merkel den „Idealtypus“ dessen darstellt, den sich die Deutschen in dieser Rolle vorstellen, sich selbst und der gesamtdeutschen SPD ein Armuts- und Versagenszeugnis aus, welches wohl einzigartig in der Geschichte der Bunten Republik ist.

Anscheinend hat der liebe Herr Albig irgendetwas an der Politik nicht verstanden, wenn er davon spricht, dass er irgendwann Autogrammkarten verteilen will.

Dafür reichen die Schmierenkomödien aber nicht, die man uns in deutschen Landen tagtäglich aufführt. Da reicht es vielleicht gerade mal für die „Goldene Himbeere“, die jährlich für die peinlichsten Leistungen des Jahres (in Hollywood) vergeben wird.

Torsten Albig ist zufrieden mit dem zweiten Platz auf der Regierungsbank, meint er doch, dass die SPD fast so viel sozialdemokratische Politik durchgesetzt habe wie mit einer absoluten Mehrheit. Sozialdemokratische Politik? Meint der damit etwa den Deal mit dem Mindestlohn? Wenn man sich dazu überlegt, wie schmählich die Karriere der FDP zu Ende gegangen ist, dann kann man der SPD und ihren Gefolgsleuten nur raten, sich schon mal nach einem neuen Job umzusehen, denn sie wird der FDP wahrscheinlich in Kürze in die Bedeutungslosigkeit folgen.

Und so wird in Deutschland Politik gemacht. Gruselig.

Apropos Bedeutungslosigkeit. Bei der Sonntagsfrage zu möglichen Bundestagswahlen wird die FDP doch noch geführt. Demnach würde sie angeblich an der 5-Prozent-Hürde vor sich hindämmern und die AfD steht mit 6 Prozent im Schnitt kurz davor, ihr zu folgen, dem Vorsitzenden dieser Partei, Bernd Lucke, sei Dank. Schwach gestartet und dann stark nachgelassen, kann man da nur sagen.

Der SPD würden wohl immer noch ein Viertel der Befragten ihre Stimme geben und die CDU käme auf 41 Prozent. Sie hätte mit der Familienministerin Manuela Schwesig womöglich noch eine kleine Chance gehabt, bis 2015 weitere Wählerstimmen zu fangen, aber sie ziehen es ja vor, sich selbst zu zerlegen.

41 Prozent, das Muss man sich einmal vorstellen. Gut, bei solchen Steilvorlagen seitens der SPD wäre das nicht unbedingt verwunderlich, aber es ist doch immens peinlich, dass die CDU mit ihrer Verrätertruppe wie Merkel, Schäuble und Von der Leyen immer noch so viele Wählerstimmen aus der Bevölkerung erhalten sollte.

Wen befragen die bei den Umfragen bloß immer? Wenn man bedenkt, dass in den letzten Monaten Tausende und Abertausende Menschen auf die Straße gegangen sind, um ihren Unmut über die Richtung dieser Regierungsvollpfosten in Deutschland zum Ausdruck zu bringen.

Aber was sind schon ein paar Zehntausend im Vergleich zu über 60 Millionen Wahlberechtigten, wovon ein großer Teil entweder hirntot ist oder an Demenz zu leiden scheint. Massenmedien, Propaganda, Smartphone- und Konsumgier tun ein Übriges.

Quelle: Hill Rainer Merkelismus / Hrsg. Bürgerstimme. – Internet : [s.n.], 29. 03 2015.


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